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Donnerstag, 26. November 2015

I Love New Year (Radhika Rao, Indien 2015)

 

Bei Letterboxd lässt sich Folgendes zum Inhalt des Films lesen: Two strangers meet in Manhattan on New Year's Eve, and both of their lives are forever transformed in this romantic Bollywood drama. Even as they try to preserve their current relationships, neither can resist falling head over heels for the other.

Das ist alles ziemlicher Quatsch. Die beiden Fremden treffen sich nicht in Manhattan, sondern er ist so betrunken, dass er "die Stadt verwechselnd" (und von den Freunden im Whisky-Rausch in ein Flugzeug gesetzt) - und zu seiner eigenen Adresse in der fremden Stadt fahrend - bei ihr landet. Und es passt obskurerweise sogar der Wohnungsschlüssel. Zufälle gibt's! So also landet er dann schließlich bei ihr. Das sorgt freilich für einige Verwirrung, nicht nur bei der jungen Dame (Kangana Ranaut), die sich schon auf den Abend mit ihrem angebeteten Börsenmakler freut, sondern auch beim Zuschauer. Ein schöner Fall für eine etwas herausforderndere suspension on disbelief. Es ist halt so, auch wenn es gar keinen Sinn macht - und wir müssen es akzeptieren. Dass sich ihr Leben hier für immer transformen wird, ist, gelinde gesagt, eine Übertreibung. Zunächst einmal wird sich wie verrückt gegen jede Veränderung gestemmt, als wäre das etwas Schlechtes. Da ist es auch egal, wenn die begehrte Dame in einer an Missbrauch grenzenden Beziehung lebt, mit einem ultradominanten Mann, der keine Liebe für sie übrig hat. Und dem frisch in ihr Leben hereingeflogenen Vogel gewährt sie verständlicherweise nur sehr widerwillig Asyl. So ist es dann natürlich: er schnarcht betrunken in ihrem Bett, sie kommt vom High-Heels-Shoppen nach Hause und entdeckt ihn in ihrem privatesten Bereich. Konfusion. Keiner glaubt niemandem, schon gar nicht ihr eifersüchtiger Freund, der von dem Fremden in Unterhosen nur wenig hält und der dann wutentbrannt den Verlobungsschein direkt ins Altpapier entsorgt. Romantisch ist an diesem Bollywood-Film eigentlich gar nichts, auch wenn die Musik alles zuzuckert, bis einem der Magen schmerzt. Und Hals über Kopf verliebt sie sich zumindest überhaupt nicht - denn sie muss erst langsam aufdecken, was für ein toller lieber Mann da in ihrem Apartment gelandet ist, der sich morgens noch mit einer Brechorgie über ihrer Toilette vorgestellt hatte. I Love New Year ist eine schablonenhafte Komödie auf Autopilot, deren gelungene Überraschungen man an einer Hand abzählen kann. Denn es kommt alles so, wie es schon immer war und man es eigentlich niemals hatte sehen wollen.

Sunny Deol mag ein smpathischer Mensch sein, in diesem Film wirkt er Fehl am Platze. Er ist offensichtlich bereits in seinen besseren Jahren (auch das Joggen im Park geht nicht mehr so gut), und muss hier ernsthaft den neuen Liebhaber der superknackigen, völlig faltenfreien Kangana Ranaut mimen. Das ist wenig glaubhaft, denn er ist dreißig Jahre älter als sie. Die junge Dame ihrerseits allerdings konnte mich noch in keinem ihrer Filme überzeugen, und auch hier verrennt sie sich immerzu ins Overacting hinein, sobald mal etwas mehr Ausdruck gefordert ist. Sie habe sogar ein halbes Jahr Musikunterricht genommen für I Love New Year, denn es finden sich zwei großartige selbst gespielte Musiknummern in diesem Film. Sie sind ungefähr 3 Sekunden lang, einmal ein Geklimper auf der Gitarre, bei der die Finger gar nicht richtig auf dem Griffbrett aufliegen, und ein andermal klimpert sie im Stehen eine melancholische Melodei auf dem Klavier, bevor sie von hinten umarmt und getröstet wird. Das waren wirklich beachtliche musikalische Leistungen. Ansonsten muss sie nur gut aussehen und, nun ja, hübsch verloren sein, vielleicht mal quengeln. Man darf aber nicht zu bösartig sein, denn der Film, der größtenteils als Kammerspiel angelegt ist, gibt einfach überhaupt nichts her. Vielleicht liegt es auch an diesen Gründen, dass die Hauptdarstellerin versucht haben soll, die Veröffentlichung des Films per Gerichtsbeschluß zu verhindern. Der ist nämlich schon seit gut drei Jahren fertig und wurde vom Studio absichtlich zurückgehalten, um nun, nach Ranauts Erfolgen, ordentlich Knete in die eigenen Kassen zu spülen. Eine unerfreuliche Praxis, in der Tat. Und deshalb breche ich das jetzt auch hier ab, denn man soll seine Kräfte schonen für die Herausforderungen, die sich lohnen.

Michael Schleeh

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Freitag, 20. November 2015

Naan Kadavul (Bala, Indien 2009)


Den Rat einiger Astrologen befolgend, lässt ein Familienvater aus dem südlichen Tamil Nadu seinen Sohn Rudran (gespielt von Arya), damals noch ein Kind, in der Stadt Kasi (bei uns besser bekannt als Varanasi), hoch im Norden in Uttar Pradesh, zurück. Damit soll ein Unglück vermieden werden. Erst 14 Jahre später soll er wieder in die Familie aufgenommen werden können. Der Vater macht sich also auf die Suche nach ihm, nun voller Gewissensbisse und vor Angst geradezu wie gelähmt. Als er ihn schließlich findet, am Ufer des Ganges, ist aus seinem Sohn eine Mischung aus Gott und Monster geworden: ein Aghori. Das sind auf Friedhöfen lebende Asketen, die durch ausgiebige Meditation und starken Drogenkonsum einen quasi außerweltlichen mentalen Zustand erreichen, der sie zu gottgleichen Figuren macht. Sie beten Shiva an, tragen Ketten aus Leichenknochen, überschütten sich mit der Asche von verbrannten Toten und erlangen eine wie übernatürliche Fähigkeit, unwürdigen Sterbenden die Wiedergeburt zu verweigern. Um sie für immer ins Jenseits zu verbannen. Rudran ist dabei eine besonders imposante Figur mit seinen langen Haaren, gegrunzten oder gebrüllten Worten, seiner beeindruckenden körperlichen Präsenz, die aus jedem Gegenüber einen zitternden Wicht macht. Gesellschaftliche Regeln hat er vollständig aufgekündigt: für ihn spielt sich das Leben ausschließlich mit Opiumrauchen, Meditieren, dem Abhalten von religiösen Todesritualen und vor allem viel Schlafen ab. Und wenn es notwendig ist, schlägt er einen zusammen oder bringt ihn auch um.

Der Film lebt vor allem von der Präsenz seiner Hauptfigur, wie auch von der bedingungslosen Hingabe an Irrsinn und Größenwahn. Der Film klotzt, aber so richtig. Die Gewalt ist dabei nur ein Stück weit tamilische Craziness, etwa wenn sich der Aghori zum Sprung abdrückt, um seinem Gegner mal wieder den Schädel einzuschlagen. Der Film ist vor allem hart und brutal und extrem stimmungsvoll. Wie nachts die Leichen am Fluß verbrannt werden, zugleich die Asketen dort auf den Stufen leben (den "Ghats") und wie dann diese unglaublich tolle Musik überall eingesetzt wird, das sind Bilder, die man nicht vergessen können wird. Auch später, als der Sohn vom Vater nach Hause geführt wird, ändert sich nichts an seiner asozialen Einstellung. Ein paar Tage später, nachdem er mehrfach die Mutter beleidigt und die Schwester verprügelt hat, zieht er sich auf einen Berg zurück, auf dem sich ein Pilgertempel befindet. Dort findet er Unterschlupf bei verwahrlosten Mönchen, die in Dreckhöhlen leben, meditieren und ihr Bewußtsein erweitern. Aber auch mit der Bande an Bettlern macht er Bekanntschaft. Und das ist der zweite große Erzählstrang von Naan Kadavul - was soviel heißt wie Ich bin Gott

Da wird es sehr gesellschaftskritisch - und grotesk. Es geht nämlich um Menschenhändler, bzw. um ihre Opfer. In einer verlassenen, unterirdischen Tempelanlage haust ein Bettlerkönig, der seine Untergebenen mit äußerster Gewalt zur Arbeit zwingt. Um stets Nachschub zu haben, lässt er auch mal Kinder von seinen Helfershelfern entführen, die dann von ihm zugerichtet werden. Soll heißen: sie werden so lange von ihm geprügelt und "geformt", bis sich so starke und groteske Behinderungen einstellen, dass sie gar nicht mehr anders können, als für ihn zu arbeiten. Schon aus Abscheu also zahlen die Gläubigen ihr Almosen, wenn sie zum Tempel auf den Berg pilgern. Da gibt es Krüppel, Blinde, Behinderte, Verstümmelte, Transvestiten, Maskenträger, Kinder mit Down-Syndrom, Gestörte, Irre, Verzweifelte, oder auch nur: Alte. Wer den Zorn des Bosses heraufbeschwört, endet vielleicht mit einem Beckenbruch und kann fortan zur Arbeit kriechen. Das ist natürlich eine Anspielung auf den Horror-Klassiker Freaks (Tod Browning, 1932), aber natürlich auch ein ganz dunkles Kapitel in der indischen Geschichte selbst. Es vermittelt sich das Bild einer "Hölle auf Erden", in der diese ganzen Figuren ausweglos gefangen sind. Und einem Mädchen, das mit einem furchtbar entstellten aber stinkreichen Mann verheiratet (= an diesen verkauft) werden soll, wird das alles zuviel. Sie wendet sich an den Aghori, der ihr gegen die Häscher helfen soll, und der sich dann - eher aus einem Reiz-Reaktions-Automatismus heraus denn aus Mitmenschlichkeit - für sie einsetzt und die Verbrecher zum Teufel jagt. Naan Kadavul ist ein filmisches Inferno, ein Epos der Zerstörung, ein Faustschlag auf den Solarplexus. Dieser Film ist zurecht bereits ein Klassiker der Tamil New Wave, und wenn die beiden Erzählstränge besser verwoben worden wären, und nicht so lange Zeit parallel neben einander herliefen, ein echtes Meisterwerk. Im besten Sinne umwerfend.

Michael Schleeh




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Mittwoch, 18. November 2015

The Neighbor's Wife and Mine / Madamu to nyobo (Heinosuke Gosho, Japan 1931)


Der eitle und auch recht faule Theaterbühnenautor Shibano (Stummfilmstar Atsushi Watanabe) zieht mit seiner Familie in ein ländliches Häuschen auf dem Hügel, wo er endlich in Ruhe ein neues Stück zu schreiben beabsichtigt, das er zu einem wichtigen Wettbewerb nach Tokyo senden möchte. Denn so langsam ist nichts mehr drin in der Haushaltskasse. Allerdings stellen sich ihm einige unerwartete Hindernisse in den Weg: nervige Kinder, eine ihn ständig zum Schreiben antreibende Frau (Kinuyo Tanaka), die ihm auch permanent seine Faulenzerei vorwirft, seine Tochter, die dem stets zum Schläfchen neigenden Künstler und Tagedieb die Ruhe raubt, oder auch einfach nur mal ein paar rollige Katzen. Als dann von gegenüber auch noch laute Musik herübertönt,  platzt ihm der Kragen. Doch dort wohnt Sakiko, eine hübsche, moderne Frau (das "modern girl"), selbstverständlich westliche Kleidung tragend und selbstbewußt rauchend. Außerdem sei sie, aufgepasst: Jazzsängerin!

The Neigbour's Wife and Mine ist eine unterhaltsame Komödie, die ein für heutige Verhältnisse nostalgisch unschuldiges Verhältnis zum einfachen Humor postuliert. Ein Film voller kleiner Lacher und Schmunzeleien über das Grimassenschneiden der Figuren, das Kitzeln und Pieksen der Kinder, das eitle Gegackere verblüffter und übertölpelter Gemüter, und über ach so gewichtige kunstphilosophische Diskurse wie dem Gegensatz von Bild versus Schrift, der die Konkurrenz von Malerei versus Literatur verhandelt. Aber eigentlicher Hauptdarsteller dieses Films ist die Tonspur, die diesen Film als "ersten" erfolgreichen japanischen Tonfilm nicht nur zu etwas filmhistorisch Besonderem macht, sondern die wie in einer Meta-Anspielung auf sich selbst das Thema des Films bestimmt. Denn es sind ja gerade die Gespräche, die Musik, das Geschrei der Kinder und das Geheule, oder die ewigen Ermahnungen der Frau, die als Tonspur, als auditive Reize die Ruhe und Stille unterbrechen. Und die damit natürlich auch immer auf die Stille des Stummfilms verweist, die zumindest dem Filmmaterial selbst inhärent charakteristisch eigenschaftlich war (etwas vergröbert dargestellt). So, wie die hörbaren Reize das Leben des Schriftstellers sabotieren, so dringt der Ton auf neuen Wegen in den Zuschauerraum des Kinos. Zunächst als Störfaktor (der auch bisherige Syteme kaputt macht - Yasujiro Ozus erster Tonfilm etwa ist dann erst von 1936), dann aber als Fortschritt, der das Medium Film zu einer neuen Einheit führt (wie übrigens, ganz hübsch, auch die Familie am Ende wieder zusammen findet und sogar ein Lied anstimmt beim Sonntagsspaziergang).
 
Die zwei Maler und Schriftsteller, oben erwähnt, geraten freilich in Streit, brüllen sich an, der eine malt dem anderen die Farbe ins Gesicht und dieser wirft dafür die Staffelei ins Kornfeld. Als Refenrenz (des Stummfilms) tritt der Schriftsteller hier als Chaplin-Figur auf: mit Bärtchen, Melone und Gehstock. Kurz bevor ein Bauernjunge dann mit einem kläffenden Hund beide zugleich in Angst und Schrecken versetzt. Hasenfüße allesamt, diese Männer und Künstler! Das erinnert an Mizoguchi, Naruse und später dann in anderen Genres Yoshitaro Nomura. Und freilich auch an die anderen, heute viel zu wenig gesehenen Filme Heinosuke Goshos, der nicht nur ein Großmeister des Alltagsdramas war, des Shomingeki, sondern auch der albernen Komödie wie der gehobenen Literaturverfilmung. The Neigbour's Wife and Mine ist ein Film, der den Tonfilm als ironische Reflexion auf sich selbst einführt, und das nicht selbstzweckhaft, sondern strukturell und durchaus noch verhaftet in der Bildsprache des Stummfilms, als sich aktiv gebender Handlungsträger. Ziemlich großartig. 

Michael Schleeh








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Dienstag, 3. November 2015

Buddha Mountain (Li Yu, China 2010)


Vor ein paar Tagen schon habe ich diesen Film gesehen, aber mir gehen die Bilder nicht aus dem Kopf: etwas ausgebleichte, dunkelgrün-graue Traumgebilde dominieren die illegalen Fahrten auf den Güterzügen hinaus ins chinesische Hinterland, durch Tunnel hindurch, hinaus in die tropische Hitze, immer am Fluss entlang, bis sie zu einem unbedeutenden Berg gelangen inmitten einer tiefen Schlucht, wo ein einsamer Mönch einen zerstörten Tempel wieder aufbaut. Dort engagieren sie sich dann, aber nur so semi-motiviert, denn Slacker bleibt Slacker. Lieber stehen sie am Abgrund und schauen in die Tiefe, hinab in den Dunst des Nebelwaldes, während der Fluß rauscht und die Geräusche der Natur ein ganz anderes Erleben ermöglichen wie sonst, mitten in der Metropole, eingemauert von Wohnblocks zwischen Schnellstraßentrassen.

Aber runterspringen von diesem Ausblick tut keiner der drei. Nicht so sicher kann man sich aber sein, was die alte Witwe macht, als sie an diesem Punkt steht. Der Film lässt das offen. Wie auch der gesamte Film eine offene Narration hat - er beginnt irgendwann und hört dann auf, nach so einem halbwegs abgeschlossenen Kapitel. Aber immer ist klar, dass das nur ein Ausschnitt ist aus einem großen ganzen Lebensweg. Zu einem Zeitpunkt, wo vieles möglich scheint. Die zwei Jungs, gespielt von Chen Bolin und einem Pummel namens "Fatso", sind so etwas wie Bruder und Liebhaber von einem Mädchen, Nan Feng, gespielt von der umwerfenden Fan Bingbing, und sie kümmern sich alle um sich, gegenseitig. Sie sind gerade von zuhause ausgezogen, die Uni ist ihnen egal, normale Jobs sind öde. Man betätigt sich als illegaler Kurrierfahrer oder dreht kleine Dinger. Fan Bingbing mit pinkfarbener Perücke singt Liebessongs in einer Bar. Als es dort zu einem Malheur kommt, rennen sie davon und schulden einem Geschäftsmann (= Mafia?) 20.000 Yuan. Die haben sie nicht, finden aber Geld im Koffer ihrer neuen Vermieterin (Sylvia Chang), wo sie sich eingewanzt haben. 

Die ist erstmal gar nicht begeistert von den Jugendlichen, schließlich sind sie chaotisch und mitten im coming-of-age, doch alleine in der Wohnung wird sie depressiv. Ihr Sohn ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen und der Schmerz ist so groß, dass das Leben alle Farbe verloren hat. Doch natürlich gewöhnt man sich aneinander, die Kinder ohne Eltern finden so etwas wie eine neue Mutterfigur und die einsame Mutter so etwas wie neue Kinder. Regisseur Li Yu (LOST IN BEIJING) aber macht das natürlich nicht eindeutig, fest, verlässlich. Hier ist alles brüchig, fragil, ständig vom Auseinanderbrechen bedroht. Dennoch ergeben sich Momente der Hoffnung, aus dem Leben ausbrechen zu können, und, nun ja, irgendwie weiter zu machen. So, wie die Häuser hier in diesem Film nach dem Erdbeben von Sichuan im Jahr 2008 zerstört und nur noch Ruinen sind, aus denen Neues entstehen muss, so sind auch diese Protagonisten auf dem Weg in ihre eigene Zukunft. Ein Independent-Film, nicht frei von Schablonen, aber ganz offensichtlich mit begeisternder, leiser Hingabe gemacht in Bildern, die aus dem alltäglichen Filmrepertoire herausstechen. Manchmal fühlt sich das auch alles an wie eine Märchenerzählung, außerweltlich, traumartig, schockierend, traurig, ätherisch, flüchtig. Zurück bleiben eher Bilder und Gefühle, als eine Geschichte.

Michael Schleeh
 






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